Der Englische Garten


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STIMMENSPUR

Der Natur eine Stimme zu verleihen?

Das war unser Ziel.
Jetzt laden wir zu einem Audioexperiment ein, einer Art Spiel.
In dem wir nur das von uns Gelesene und Gehörte teilen.
Können menschliche Stimmen die Natur zu Wort kommen lassen?
Durch kritisches Zuhören und dem direkten Vergleich mit dem Gesehenen kann jeder diese Frage für sich immer neu beantworten.
Seit jeher ist der erste Volkspark der Welt
ein Ort für Begegnungen zwischen Flora, Fauna und Menschen.

In jeder Ökologie sind Spannungen vorprogrammiert.
5 Millionen Besucher im Jahr hinterlassen 100 Tonnen Müll.
Wegen der steigenden Bodenbelastung benötigen die Wiesen intensive menschliche Pflege. Mäandernde Spaziergänger und lautstarke Musik gefährden den Lebensraum von vielen Tieren und Pflanzen und verwandeln ihre Stimmen in Hintergrundgeräusch. Unseren Augen zeigt sich noch das idyllischer Natur. In unseren Ohren dröhnen aber schon die Klänge der Großstadt.

Eine oberbayerische Bieber-Enthusiastin und eine ungarische Zuagroasde haben durch Gespräche mit einem Landschaftsarchitekten, dem Leiter des Englischen Gartens, einer Yogalehrerin, einem Straßenmusiker und vielen anderen diesen ökologisch und geschichtlich achtsamen Spaziergang erstellt.

Dies ist eine fragmentarische Momentaufnahme, die es dem Zuhörer ermöglicht seine Umwelt mit anderen Ohren und Augen wahrzunehmen.

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Photo Credit: Vera Kovács.

Dein Weg durch den Englischen Garten

Mach mit beim Audioexperiment.

Wenn du mehr über unsere Stationen erfahren willst, dann lies die Blogeinträge zu unseren Stimmen.